Historische Chance verpasst

Das Komitee Ja zur Grünen Wirtschaft bedauert die Ablehnung der Abstimmungsvorlage an der Urne. Die Initiative für eine Grüne Wirtschaft hat ein vordringliches Thema aufgegriffen: Heute belasten wir die Umwelt stärker, als sie sich erholen kann. Auch ohne Verfassungsartikel muss die Schweiz ihre Umweltbelastung in den nächsten Jahrzehnten senken. Mit der Ablehnung der Initiative für eine Grüne Wirtschaft hat die Schweiz eine historische Chance verpasst. Das Komitee Ja zur Grünen Wirtschaft bedauert das Nein an der Urne. Während Länder wie Finnland oder die EU längst vorwärts machen in Sachen Nachhaltigkeit und Umweltschutz, gerät die Schweiz zunehmend ins Abseits. Grüne Wirtschaft: Handlungsbedarf ist gross Auch der Bundesrat anerkennt, dass Massnahmen für eine nachhaltige und ressourceneffiziente Wirtschaft dringlich sind, wie er es mit dem vorgelegten Gegenvorschlag zur Initiative zum Ausdruck gebracht hat.…
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Mit engagiertem Schlussspurt zu historischer Entscheidung

Das Komitee für ein Ja zur Initiative für eine Grüne Wirtschaft nimmt die Resultate der heute publizierten SRG-Trendumfrage erfreut zur Kenntnis. Eine historische Entscheidung liegt in Reichweite. In den letzten zehn Tagen bis zur Abstimmung werden die zahlreichen im Komitee vereinten Organisationen mit Mobilisierungsaktionen für ein Ja zur Initiative präsent sein. Das Rennen ist offen und ein historischer Entscheid liegt in Reichweite: Wäre bereits am 5. September 2016 über die Initiative für eine Grüne Wirtschaft abgestimmt worden, hätte gemäss 2. Welle der SRG-SSR-Trendbefragung zu den Volksabstimmungen vom 25. September 2016 des Forschungsinstituts gfs.bern eine knappe Zustimmungsmehrheit resultiert. Äusserst erfreulich ist die Entwicklung in den französisch- und italienischsprachigen Landesteilen. In der Westschweiz ist die Zustimmung zur Initiative für eine Grüne Wirtschaft von 53 auf 57 Prozent gestiegen. Im Tessin hat sie…
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Umsetzung der Grünen Wirtschaft: machbar und moderat

Das Komitee «Ja zur Grünen Wirtschaft» startet zuversichtlich in die letzten drei Kampagnenwochen bis zur Abstimmung. Bei einem Ja am 25. September setzt das Initiativkomitee für die Umsetzung der Initiative auf die Grundlage des Gegenvorschlags des Bundesrats, das Klimaabkommen von Paris und ein Innovationsförderprogramm für die Grüne Wirtschaft. Die breite Allianz «Ja zur Grünen Wirtschaft» aus Unternehmen, Wissenschaftlern, Wirtschaftsverbänden, Konsumentenschutzorganisationen, Gewerkschaften, Umweltverbänden und Parteien steigt zuversichtlich in die letzten drei Wochen bis zur Abstimmung. Wäre bereits im August über die Initiative abgestimmt worden, hätte sie in der Stimmbevölkerung breite Zustimmung gefunden: 61 Prozent der Befragten sagten bei der 1. Welle der SRG-SSR-Trendbefragung Ja zur Initiative. Die Initiative für eine Grüne Wirtschaft verankert das Ziel einer nachhaltigen Wirtschaft bis 2050 in der Verfassung. Die Umsetzungsschritte unterliegen dem normalen Gesetzgebungsprozess und die…
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#EsGeht – Mit Witz und Verstand gegen Angstmacherei

Nachdem die erste gfs-Trendumfrage die breite Unterstützung der Initiative für eine Grüne Wirtschaft aufgezeigt hat, nehmen die Gegner viel Geld in die Hand, um die Stimmbevölkerung mit unsachlichen Behauptungen zu verunsichern. Dieser Angstmacherei tritt das Ja-Komitee mit Witz und Verstand entgegen und ruft zum ersten Schweizer Warmduscher-Tag vom 29. August auf. Die Gegner der Initiative für eine Grüne Wirtschaft machen sich unglaubwürdig, wenn sie behaupten, dass bei einer Annahme der Initiative warm duschen unmöglich werde. Um aufzuzeigen, dass #EsGeht, veranstaltet das Komitee «Ja zur Grünen Wirtschaft» am Montag, 29. August, den ersten Schweizer Warmduscher-Tag. Die Stimmbevölkerung wird eingeladen, ihrem Ja zur Grünen Wirtschaft augenzwinkernd Ausdruck zu verleihen mit Selfies beim warm Duschen, Grillieren oder Sonnenbaden. Neben den witzigen Inhalten bietet die Website Links auf weiterführende Informationen zur Initiative. Zu Risiken…
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Historische Entscheidung möglich

Das Komitee für ein Ja zur Initiative für eine Grüne Wirtschaft fühlt sich durch die Resultate der heute publizierten SRG-Trendumfrage bestätigt. Die Initiative nimmt ein wichtiges Anliegen der Bevölkerung auf. Das Komitee wird alles daran setzen, die millionenschwere aber faktenfreie Angstkampagne der Gegner als solche zu entlarven, um eine historische Entscheidung zu ermöglichen. 61 Prozent für die Grüne Wirtschaft: Wäre bereits am 6. August 2016 über die Initiative für eine Grüne Wirtschaft abgestimmt worden, hätte sie in der Stimmbevölkerung breite Zustimmung gefunden, wie die 1. Welle der SRG-SSR-Trendbefragung zu den Volksabstimmungen vom 25. September 2016 des Forschungsinstituts gfs.bern zeigt. Das Komitee «Ja zur Grünen Wirtschaft» fühlt sich von diesen Resultaten bestätigt. Die Initiative nimmt ein wichtiges Anliegen der Bevölkerung auf, wie auch eine eigene repräsentative Umfrage des Komitees mit noch höheren Zustimmungswerten…
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Komitee lanciert Mitmach-Kampagne

Das Komitee für ein Ja zur Initiative für eine Grüne Wirtschaft hat heute seine partizipative Online-Kampagne #FürDich lanciert. Auf der Website www.fuerdich.org können Unterstützerinnen und Unterstützer mit eigenen Fotos und einem persönlichen Statement argumentieren, wieso die Schweiz bis 2050 nachhaltig werden soll. Ein Ja zur Grünen Wirtschaft ist ein Ja für die nächsten Generationen. Bei der partizipativen Online-Kampagne www.fuerdich.org können ab heute alle Unterstützerinnen und Unterstützer einer Grünen Wirtschaft mit eigenen Kampagnensujets zum Ausdruck bringen, wieso die Schweiz bis 2050 nachhaltig werden soll. Durch das Versenden einer eigenen Postkarte kann zudem auf ganz persönliche Art und Weise auf die Initiative und deren Relevanz für die Zukunft aufmerksam gemacht werden. Die Kampagne setzt auf Baby- und Kinderfotos, um zu verdeutlichen, dass nachfolgende Generationen ein Anrecht auf eine intakte Lebensgrundlage haben. Ein…
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Studie zeigt: Initiative verfolgt international abgestütztes Ziel

Die Initiative für eine Grüne Wirtschaft will die Umweltbelastung der Schweiz auf ein global verträgliches Mass senken. Sie strebt an, bis 2050 in den natürlichen Grenzen des Planeten zu wirtschaften. Eine neue Studie zeigt: Durch die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens kann der ökologische Fussabdruck der Schweiz bereits auf 0,8 bis 1,4 Erden gesenkt werden. Die bisher herangezogene Studie aus dem Jahr 2013 ist für die Beurteilung der Initiative nicht aussagekräftig und irreführend. Heute beträgt der ökologische Fussabdruck der Schweiz rund drei Erden. Dabei machen CO2-Emissionen mit über zwei Dritteln klar den grössten Teil des Fussabdrucks aus. Dies bestätigt eine neue Studie der renommierten Ökobilanz-Fachstelle treeze. Um den Fussabdruck auf eine Erde zu senken, braucht es also in erster Linie eine Reduktion der CO2-Emissionen. Damit steht das Ziel der Initiative für…
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Breite Allianz für die Grüne Wirtschaft

Im September stimmt die Schweizer Stimmbevölkerung über die Initiative für eine Grüne Wirtschaft ab. Eine breite Allianz von Parteien und Verbänden hat heute an einer Medienkonferenz aufgezeigt, dass Umwelt, Wirtschaft und Konsument/innen von einer Grünen Wirtschaft profitieren. Eine repräsentative Umfrage zeigt, dass die Problemanalyse und Lösungsansätze der Initiative von breiten Bevölkerungsteilen unterstützt werden. (mehr …)
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