#EsGeht – Mit Witz und Verstand gegen Angstmacherei

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Nachdem die erste gfs-Trendumfrage die breite Unterstützung der Initiative für eine Grüne Wirtschaft aufgezeigt hat, nehmen die Gegner viel Geld in die Hand, um die Stimmbevölkerung mit unsachlichen Behauptungen zu verunsichern. Dieser Angstmacherei tritt das Ja-Komitee mit Witz und Verstand entgegen und ruft zum ersten Schweizer Warmduscher-Tag vom 29. August auf.

Die Gegner der Initiative für eine Grüne Wirtschaft machen sich unglaubwürdig, wenn sie behaupten, dass bei einer Annahme der Initiative warm duschen unmöglich werde. Um aufzuzeigen, dass #EsGeht, veranstaltet das Komitee «Ja zur Grünen Wirtschaft» am Montag, 29. August, den ersten Schweizer Warmduscher-Tag. Die Stimmbevölkerung wird eingeladen, ihrem Ja zur Grünen Wirtschaft augenzwinkernd Ausdruck zu verleihen mit Selfies beim warm Duschen, Grillieren oder Sonnenbaden. Neben den witzigen Inhalten bietet die Website Links auf weiterführende Informationen zur Initiative.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Selfie-Anleitungen, denn warm duschen ist zwar nachhaltig möglich, kann aber Schäden an Ihrem Smartphone oder Image verursachen. #Warmduschen #EsGeht

Weshalb Angstmacherei? Am Beispiel Warm Duschen: Wer heute zwei Stunden warm duscht, braucht viermal weniger Energie, als jener, welcher früher mit Erdölheizung fünf Minuten warm duschte. Dies dank rechtzeitiger politischer Förderung und technischer Innovation.

Was macht die Gegenkampagne? Statt die Zeichen der Zeit zu erkennen und Schweizer Innovationskraft zugunsten der Wirtschaft zu nutzen, verschliessen die Gegner der Initiative die Augen vor dem Unumgänglichen: Wenn wir uns nicht heute ein Ziel für einen Wandel setzen, müssen zukünftige Generationen verzichten.

Deshalb Ja zur Grünen Wirtschaft: Die Übernutzung von natürlichen Ressourcen zerstört die Lebensgrundlagen unserer Kinder und Grosskinder sowie die Handlungsbasis unserer Wirtschaft. Die Initiative für eine Grüne Wirtschaft setzt deshalb das Ziel, dass die Schweiz bis 2050 nachhaltig wirtschaften soll. Bundesrat und Parlament entscheiden über die Zwischenziele und konkrete Instrumente.

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